RISSE/ FUGEN

Rissarmierung

Rissbildung in Putz und Mauerwerk kommt fast an jedem Gebäude vor.
Risse führen meist zu optischen Beeinträchtigungen, schränken oft die Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit von Bauwerken ein und gefährden im schlimmsten Fall die Standsicherheit. Risse treten immer dann auf, wenn aufgrund einer Beanspruchung die vorhandenen Spannungen im Bauteil größer werden als die aufnehmbaren Spannungen. Man unterscheidet Haarrisse, Putzrisse, Setzungsrisse, Bewegungsrisse, statische Risse und Mauerwerksrisse.

Je nach Riss müssen rechtzeitig geeignete Maßnahmen getroffen werden, um teure Folgeschäden zu verhindern und um das Mauerwerk wieder Instand zu setzen.

Die Instandsetzung gerissener Putzoberflächen kann durch Rissüberschlämmung oder Rissüberbrückung/Rissarmierung erfolgen. Dabei werden ggf. bauphysikalische Funktionen des Putzes wiederhergestellt.
Lassen Sie sich fachlich beraten, welches technische Vorgehen bei Ihren Rissen am geeignetsten ist.

 

Dauerelastische Verfugung

Die Fugen sind meist das Erste, was im neuen Bad an Glanz verliert. Bereits nach wenigen Monaten werden sie von Kalk, Seife und Schimmelsporen angegriffen. Sie werden unansehnlich, erhalten einen unattraktiven Grauschleier oder weisen sogar Risse auf, durch die Feuchtigkeit eindringen kann (Folge Wasserschäden).
An einer verschimmelten Silikonfuge hilft meist kein Reiniger/Schimmelentferner mehr. Der Grund: Der Schimmel frisst sich in das weiche Material, so dass die Reiniger/Schimmelentferner keine Chance haben. Gesundheitlich ist eine verfärbte Silikonfuge eher unbedenklich. Wenn die schwarzen Flecken stören, hilft nur noch die Silikonfuge erneuern zu lassen. Damit der Pilz nicht so schnell wiederkommt, ist Sanitärsilikon eine gute Wahl. Lassen Sie sich zu diesem Thema fachlich beraten!

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